Sieger beim Rockin4Wispa II 2014

von Ingo

Rocking 4 Wispa Part II Sieger war Custom Gauge

Hier die Infos über die Bands beim Rocking4Wispa II
(In unbestimmter Reihenfolge)

"In@wa", ist eine fünfköpfige Deutsch-Rock-Formation
aus dem beschaulichen Hemer. Einer kleinen Stadt am
Rande des östlichen Ruhrgebiets. Die zusammengerechnet fast 100 Jahre Bühnenerfahrung sammelten Dirk ( Gitarre/Gesang), Michael (Gitarre), Daniel (Drums), Thomas (Keybords) und Kevin (E-Bass ) bei den unterschiedlichsten Musikprojekten. Bei dieser
gigantischen Zahl schrecken die ersten Leser wohl bereits zusammen und sehen eine Alt- Herren Combo aus dem städtischen Altenheim vor sich. Doch weit gefehlt. Im Team ergänzen sich seit nun fast drei  Jahren zwei Generationen- die Erfahrenen Michael, Thomas und Dirk
( um 1963 ) und die jungen Wilden Kevin ( 1990 ) und Daniel
( 1987 ) - und sorgen so für spritzige, kreative Arrangements mit  selbstgeschriebenen, authentischen Texten welche sich verschiedene Genres ( w.z.b. Rock, Jazz, Reaggae, Blues, Ska...) bedienen. Neben sozialkritischen  Texten, bei denen auch gerne zwischen den Zeilen gelesen werden darf, kommt der Spaßfaktor nie zu kurz . Bei dem gut zweieinhalb Stündigen Liveprogramm wird das Publikum immer wieder mit neuen handgemachten Songs überrrascht. Gelangweilte Ohren sind auf den Konzerten  Mangelware!!!

loud and angry, the way it was meant to be…
Vier Jungs und Ihre Musik. Ein Hobby und doch so viel mehr als das. Im Laufe der Jahre ist diese kleine Band zum festen Bestandteil Ihres Lebens geworden, für deren Fortbestand schon so  manche Klippe umschifft wurde.
Schnelle energiegeladene Songs über Dinge die einen beschäftigen, die eigenen Dämonen und alles was falsch läuft um einen herum.
Egal ob Festivalbühne oder Kneipen-Gig Custom Gauge legen live immer noch ne Schippe drauf.
(…) Am besten beschreibt Mensch diese Mixtur einfach mit Anti-Pop. Denn wenn sich diese
schwer abwechslungsreiche Mucke nach irgendetwas niemals anhört, dann nach sanftem Pop. Schnelle, harte Moshparts schwenken um in eingängige Melodienbögen mit
mehrstimmigen Chören, die gleich wieder durch wütende Schreiattacken zerstört werden. Ähnlich wie einst die großartigen Bubonix sind auch CG eine klasse Liveband.
(Pressetext 07/2011 vom Hamburger Gängeviertel)
Als zweite Band des Abends standen die Sauerländer Custom Gauge auf der Bühne und zeigten Ihr Können (…) Eine energiegeladene Show, guter tanzbarer Punkrock /Hardcore.
Gerne wieder.       (www.facebook.com/gotthenoise/posts/136440186428528)
 
Mit dem Kopf voran, mittenrein. So läuft das beim Sprung vom Startblock und so läuft das wenn Startblock die Bühne entert: Mittendrin, auspowern bis zum Umfallen, Rock, Rock und nochmal Rock. Seit über sieben Jahren zocken die fünf Jungs aus dem Sauerland zusammen und das merkt man ihnen und ihrer Musik auch an: Vom ersten bis zum letzten Riff ein eingespieltes
Team. Sie gibt es nicht wegen Startblock, sondern
Startblock wegen ihnen. Ihre Erfahrungen aus zahlreichen anderen Bands, Ensembles und Projekten – Big Band, Funk-

Combo, Coverband, Metal, Singer & Songwriter – fließen bei Startblock zusammen und gehen darüber hinaus: Die Chemie im Proberaum und auf der Bühne stimmt und noch kein Publikum zwischen Marburg und Bochum, zwischen Köln und Brandenburg, in Kneipen, auf Open-Air-Festivals oder Stadthallen, im Vorprogramm der Reggae-Rocker Jaya the Cat oder
den Sportfreunden Stiller hat sich nicht davon anstecken lassen.  
Ob Headbang-Rock, Ohrwurm-Pop oder Balladen – an jedem Song tüfteln Pascal Zimmer  (Gesang), Sebastian Ziemann (Schlagzeug), Hendrik Schulz (Bass), Patrik Bieker und
Mathias Abebe (beide Gitarre) bis zur letzten Note. Diese Mischung plus deutsche Texte macht’s. Das hört man auf den bislang zwei Studioalben und man bekommt einen Eindruck
davon in ihren Videos, aber das Wichtigste ist: Eine Band muss live abräumen, die ganze Zeit Gas geben, den Leuten eine gute Zeit bescheren. Eingängige Riffs, Melodien zum Mitsingen, deutsche Texte mit Tiefgang: Wollte man Startblock in eine Schublade stecken, wäre es diese: Songs mit fetten Gitarren und
Ohrwurmcharakter. Es ist besser, laut zu sein. Mehr nicht. Reicht aber auch.
 

The Life Tonight aus Bottrop machen Post-Hardcore. Alexisonfire und Boysetsfire kommen einem beim Hören der Demo-EP von 2013 als Einflüsse in den Sinn. Kaum zu glauben, dass die Band erst 2012 gegründet wurde und die vier Mittzwanziger erst seit dem letzten Jahr gemeinsam auf der Bühne stehen - und das auch noch neben dem Studium. Sänger Henning hat seine Wurzeln im Punkrock/Hardcore und Singer/Songwriter-Bereich. Das klingt erst einmal nach einer merkwürdigen Mischung, entfaltet sich dann aber exzellent in seinen emotionalen Vocals, sowie den Lyrics, die gesellschaftskritisch und selbstreflexiv sind. Doch auch der Rest der Band lässt keinen Zweifel daran, dass es ihnen ernst ist mit der Musik. Henrik, Markus und Matthias setzen die Töne genau dort, wo sie hingehören, und sorgen so für einen breiten Fächer an Klängen. Immer zwischen Hoffnung und Resignation, Liebe und Weltschmerz. Musik aus dem Leben in einer postmodernen Welt. Der intensive Soundtrack einer durchgemachten Nacht, “The Life Tonight“ eben. Aber nie ohne den Sonnenaufgang.

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